Felines Asthma bei Katzen

Wenn Katzen Asthma haben: Ursachen, Behandlung, Symptome

Asthma bei Katzen kommt wesentlich häufiger vor, als viele Katzenbesitzer glauben. Generell unterscheiden sich die Symptome nicht maßgeblich von denen bei Menschen mit Asthma. Dennoch ist es wichtig, diese genau zu kennen, um die Ursachen aus der Welt zu schaffen und die richtige Behandlung zu finden.


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Diese Ursachen führen zu Asthma bei Katzen

Es handelt sich um eine Art allergische Reaktion, die nicht mehr vom Körper kontrolliert bzw. eingedämmt werden kann. Die Allergie wird ausgelöst durch Pollen, durch den Kot von Hausstaubmilben oder durch Zigarettenrauch sowie feine Partikel in der Luft. Sogar der feine Staub im Katzenstreu kann die Allergie und in der Folge das Asthma bei Katzen auslösen. Man nimmt an, dass es sich hierbei um eine besonders häufige Ursache handelt.

Sind die Tiere regelmäßig dem Rauch von Zigaretten ausgesetzt oder atmen die Dämpfe von Deodorants sowie Parfüms ein, kann sich das ebenfalls negativ auf die Gesundheit der Katze auswirken. Sogar die verschmutzte Luft in städtischen Gebieten oder an dicht befahrenen Straßen kann zum Asthma führen, weil die Lunge und Atemwege dauerhaft stark belastet werden. Hier gilt das gleiche wie beim Menschen: Je weniger sauber die Luft ist, desto eher neigen Katzen zu Asthma und anderen Erkrankungen der Atemwege. Zudem werden die Symptome bei verschmutzter Luft stärker.

Während manche Katzen die oben beschriebenen Stoffe ohne Probleme vertragen und damit gesund altern, entwickeln andere einer Allergie, aus welcher das Asthma entsteht. Auch in diesem Punkt ähneln die Samtpfoten den Menschen: Jede Katze ist anders und sollte individuell untersucht sowie behandelt werden.

Katze mit Asthma inhaliert Aerosole
Katze mit Asthma inhaliert Aerosole – Symbolfoto: Von RozochkaIvn/Shutterstock.com

Wann und bei welchen Katzen tritt felines Asthma überhaupt auf?

Generell kann das Asthma bei Katzen jeder Rasse, jedes Geschlechts und jedes Alters auftreten. Senioren sind nicht unbedingt häufiger betroffen als junge Katzen ganz ohne Vorerkrankungen. Katzen können kerngesund sein und trotzdem Asthma bekommen. Ob es eine genetische Veranlagung für felines Asthma gibt, ist nicht gesichert.

Wann genau der erste und noch weitere Anfälle auftreten, lässt sich nicht voraussagen. Sowohl tagsüber als auch nachts wurden Asthma-Anfälle bereits von Katzenbesitzern beobachtet. Meistens zeigen sich die Symptome direkt nach dem Kontakt mit dem allergieauslösenden Stoff. Das ist bei der Katze zum Beispiel nach dem Benutzen der Toilette der Fall oder direkt, nachdem Deodorant und Co. verwendet wurden.

Diese Symptome deuten auf felines Asthma hin

Die Symptome sind bei dieser Krankheit vielfältig. Deshalb fällt es vielen Besitzern am Anfang schwer, diese richtig zu deuten und das Asthma als Krankheit zu erkennen. Besonders auffällig ist natürlich die akute Atemnot. Die Katzen reißen bei einem Anfall das Maul auf und strecken gleichzeitig die Zunge heraus. Das ist ein natürliches Verhalten, welches die Stubentiger instinktiv ausführen, um sofort mehr Luft zu bekommen. Katzen zeigen dieses Symptom zum Beispiel auch bei großer Hitze oder schwerem Stress.

Wer sich die Zunge der Katzen genau ansieht, wird feststellen, dass die Oberfläche bläulich verfärbt ist. Das deutet darauf hin, dass sich im Blut des Tieres nicht genügend Sauerstoff befindet.

Während die Katze atmet, hören Besitzer ein pfeifendes oder ein rasselndes Geräusch. Kommt Husten mit dazu, ist es leider sehr wahrscheinlich, dass die Katze unter einer akuten Atemnot leidet und eventuell felines Asthma hat. Der Husten ist recht stark und hält länger als nur ein paar Sekunden an. Manchmal ist das Husten eher trocken, bei anderen Katzen ist ein Auswurf erkennbar, weil die Katze Schleim absondert, der sich auf der Lunge abgesetzt hat.

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Weitere Symptome bei einem akuten Katzenasthma Anfall

Es gibt noch eine ganze Reihe weiterer Symptome, welche bei einer Katze mit Asthma gut erkennbar sind. Halter, die das Tier gut kennen, werden zum Beispiel sehen, dass die Katze geweitete Pupillen hat. Zudem verhält sich das Tier anders, als man es normalerweise gewohnt ist. Katzen mit Asthma wirken vor allem während der akuten Phase gestresst und je nach Charakter ängstlich oder sogar aggressiv.

Wie lange ein Anfall dauert, lässt sich nicht genau sagen. Manchmal hustet die Katzen nur ein paar Minuten, manchmal schnappen die Tiere mehrere Stunden am Stück nach Luft. Gerade die letztgenannte Situation ist für Katzen extrem belastend, weshalb Halter einen Tierarzt aufsuchen sollten.

So wird Asthma bei Katzen behandelt

Generell werden Katzen und Menschen auf eine sehr ähnliche Weise behandelt. Bei beiden muss die Behandlung individuell abgestimmt werden und sollte unter der Rücksprache mit einem Arzt stattfinden. Zudem muss gewährleistet werden, dass die Diagnose durch einen Facharzt gestellt wird. Wer eine Katze auf Asthma hin behandelt, obwohl das Tier eine ganze andere Krankheit hat, riskiert im Zweifel die Gesundheit des Haustieres.

Meistens kommen Präparate mit Cortison zum Einsatz, um die Entzündungen in den Atemwegen möglichst schnell und effektiv einzudämmen. Die entsprechenden Medikamente nennen sich Corticosteroide und werden vom Tierarzt verschrieben oder direkt ausgegeben.

Zusätzlich werden Medikamente gegeben, welche für eine Erweiterung der Bronchien sorgen. So bekommt die Katze mehr Luft und der Hustenreiz verschwindet oder wird zumindest stark zurückgehen. Die Medikamente werden entweder über das Maul eingenommen oder inhaliert. Die Inhalation wird in der Regel besser angenommen, weil nicht jede Katze freiwillig die Tabletten zu sich nimmt. Die Tabletten müssen sehr gut im Futter versteckt werden, damit die Tiere überlistet werden können. Die Gabe von Medikamenten in Form einer Depotspritze ist ebenfalls eine Option. Diese Spritze muss in regelmäßigen Abständen verabreicht werden, damit sie wirkt.

Leider haben Katzen nicht nur für einen vorübergehenden Zeitraum Symptome und danach nicht mehr. Katzen mit Asthma müssen das ganze Leben lang behandelt werden. Umso wichtiger ist es, eine Möglichkeit zur Behandlung zu finden, die am besten zu Tier und Halter passt. Wer dem Tier nicht regelmäßig Cortison verabreicht, riskiert, dass die Anfälle häufige sowie stärker auftreten. Im schlimmsten Fall kann ein starker Anfall für das Tier tödlich enden, weil es erstickt. So weit darf es nicht kommen!

Die Behandlung mit Cortison wird in Absprache mit dem Arzt regelmäßig durchgeführt. Ob per Tablette, per Inhalator oder als Spritze – die betroffene Katze muss das Medikament regelmäßig und zuverlässig einnehmen, damit die Anfälle nicht mehr kommen.

Die Nachteile von Cortison

Bei Cortison handelt es sich um ein starkes Medikament, das Nebenwirkungen mit sich bringt. Genau wie beim Menschen auch, sollten daher nur Katzen das Mittel bekommen, die es aufgrund es Asthmas dringend brauchen. Cortison hilft zuverlässig gegen Asthma und schließt dadurch eine Verschlechterung oder gar den Tod des Tieres weitestgehend aus. Leider sind die Nebenwirkungen aus diesem Grund in Kauf zu nehmen.

Das Cortison gelangt wie oben beschrieben in Form einer Tablette oder über einer Spitze in den Organismus des Tieres. Dort entfaltet es seine Wirkung zeitnah.

Wird das Cortison per Inhalator verabreicht, wirkt es gezielt dort, wo es wirken muss. Es gelangt direkt in die Atemwege der Katze, statt zuerst den ganzen Organismus zu durchlaufen. Deshalb werden die möglichen Nebenwirkungen und die damit einhergehenden Risiken reduziert. Viele Katzenhalter sind sich einige: Bei der Gabe von Cortison über eine Inhalator handelt es sich um die schonendste Methode für Katzen mit Katzenasthma.

Die Geräte zum Inhalieren müssen Katzenbesitzer nicht beim Tierarzt kaufen, sondern bekommen diese unter anderem bei dem großen Onlinehändler Amazon. Hier werden die Geräte bereits zum günstigen Preis und fairen Konditionen angeboten. Die Bewertungen sprechen für sich und im Zweifel können die Inhalatoren zurückgeschickt werden. Kein Wunder also, dass so viele Katzenbesitzer diese Produkte sehr gerne ausprobieren und auf Dauer dabei bleiben.

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So funktioniert ein Inhaliergerät für Katzen

Generell werden diese Geräte frei verkauft und dienen der Behandlung von Katzen, die an einer chronischen Erkrankung der Atemwege leiden. Neben dem felinen Asthma gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Anwendungsfälle, die jedoch weniger häufig vorkommen.

Der Inhalator wird vom Katzenbesitzer angewendet, indem dieser die Katze im Bereich des Nackens, am Rücken oder am Kopf leicht fixiert. Hierbei soll nicht zur viel Druck ausgeübt werden. Danach wird der trichterförmige Aufsatz über die Schnauze der Katze gestülpt. Die Katze atmetet ein und inhaliert bei dem Atemzug das in er Luft enthaltene Cortison. Sie muss weder Tabletten einnehmen, noch eine Spitze über sich ergehen lassen.

Natürlich lassen sich nicht alle Katzen sofort auf das Gerät ein. Manche Tiere brauchen eine kurze Eingewöhnungsphase, bis sie sich ohne Weiteres behandeln lassen. Weil diese Geräte in der gewohnten Umgebung der Katze angewendet werden können, ist die Akzeptanz allerdings sehr hoch. Es hilft in den meisten Fällen, die Tiere mit Worten, Streicheleinheiten und Leckerlis zu beruhigen bzw. zu motivieren.

In die Geräte integriert ist eine spezielle Anzeige, welche angibt, wann die Katze das Medikament eingeatmet hat. Ist die Inhalation erfolgt, wird das Gerät entweder in der Spülmaschine oder separat in kochendem Wasser gereinigt. Dadurch wird der Aufsatz hygienisch rein und es ist keine Ansteckung zu befürchten – selbst dann, wenn mehrere Katzen nacheinander behandelt werden.

Damit die Atemluft mit dem enthaltenen Cortison nicht wieder zurück in das Gefäß gelangt, sind die meisten Geräte dieser Art mit einem speziellen Ventilsystem versehen. Diese verhindert die Rückatmung effektiv, ohne dass sie Nutzer um etwas kümmern müssen.

Diese Gründe sprechen für den Inhalator für Katzen

Weil der Wirkstoff tief und gezielt in die Atemwege der Katze gelangt, kann er dort sofort und besonders effektiv wirken. Der übrige Organismus wird weniger stark belastet, als wenn eine Tablette oder eine Spritze verabreicht werden würde. Die Tatsache, dass die Nebenwirkungen milder sind, weiß viele liebevoll Katzenhalter zu überzeugen. Völlig ausschließen lassen sich Nebenwirkungen bei einem solch starken Medikament natürlich nicht.

Ein weiterer Vorteil: Die Anwendung funktioniert denkbar einfach, wenn sich sowohl Tier als auch Menschen erst einmal das Gerät gewöhnt haben. Damit das Ganze noch einfacher klappt, werden bei den meisten Geräten zwei Trichter mitgeliefert. Ein größeres Modell eignet sich für große Rassen oder Tiere mit viel Fell bzw. einem großen Kopf. Die kleine Variante eignet sich hingegen für junge oder sehr schlanke Katzen mit wenig Fell.

Positiv zu bewerten ist die Tatsache, dass das Cortison niedrig dosiert werden kann und individuell angepasst wird. Die niedrigen Dosieraerosole sorgen dafür, dass das Tier nur so viel Wirkstoff bekommt, wie es auch tatsächlich braucht.

Die Katze muss zum Inhalieren natürlich nicht zum Tierarzt gefahren werden, wie das bei einer Depotspritze regelmäßig der Fall wäre. Das erspart den Besitzern Zeit und dem Tier jede Menge unnötigen Stress.

Besonders positiv ist, dass es inzwischen so viele verschiedene Modelle am Markt gibt, dass sich Katzenbesitzer das beste Preis-Leistungs-Verhältnis aussuchen können. Passt ein Gerät nicht zur Katze oder den eigenen Vorlieben, kann ein anderes Modell probiert werden. Sobald ein passendes Gerät gefunden wird, sind die Katzenhalter unabhängig vom Tierarzt und können die Katze behandeln, wann, wie und wo sie das möchten.

Lesen Sie HIER >>> wie Sie Ihre Katze an die Inhalationstherapie gewöhnen können.

Darauf sollten Katzenhalter beim Kauf besonders achten

Hochwertige Geräte sind aus solchen Materialien gefertigt, die problemlos auch bei hohen Temperaturen gereinigt werden können. Achten sollten Katzenbesitzer darauf, dass das ganze Gerät oder wenigstens der Trichteraufsatz ausgekocht werden kann. Ist das Gerät spülmaschinenfest, spricht das klar für die Haltbarkeit und die Qualität des Materials. Meistens handelt es sich um Silikon.

Wichtig ist auch, dass das Format des Geräts zum Spray passt, welches aktuell genutzt wird. Hierfür ist es relevant, dass die Öffnung für das Spray groß genug ist, damit genug Dampf ausströmt und Katzenbesitzer nicht mehrfach drücken müssen.

Die Bewertungen zu dem betreffenden Gerät zu lesen, kann sehr hilfreich sein. Wird die einfache Anwendung gelobt, ist das ein gutes Zeichen. Trotzdem bietet es sich an, die verschiedenen Geräte und Hersteller genau miteinander zu vergleichen. Günstige Geräte müssen nicht schlecht sein und umgekehrt. Manchmal findet man online Angebote, die das höherpreisige Modell noch schmackhafter machen.

Natürlich ist es auch wichtig, dass die Tiere das Gerät recht schnell akzeptieren lernen. Je leiser das Geräusch beim Aktivieren und je angenehmer der Trichteraufsatz, desto schneller wird sich das Tier an das Gerät gewöhnen. Hier können Katzenhalter aufgrund der Produktbilder recht schnell abschätzen, ob das Modell geeignet ist oder nicht. Sie kennen das Tier schließlich am besten.

Auf keinen Fall sollte das Inhalationsgerät sofort wieder zurückgegeben werde, nur weil die Katze es nicht auf Anhieb akzeptiert. Etwas Übung sowie viel Geduld und Einfühlungsvermögen ist erforderlich und zahlt sich auf lange Sicht hin aus.

Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel soll in keinem Fall die Beratung oder den Besuch bei einem Tierarzt ersetzen. Haben Sie den Verdacht, dass Ihre Katze an Asthma leiden könnte, weil Sie gewisse typische Symptome an ihr wahrnehmen, dann lassen Sie Ihr Tier umgehend von dem Tierarzt Ihrer Wahl untersuchen.

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